vita:bless-Tipp: Gelassen alt werden…

… und sich vorbereiten auf das Alter. Wenn man ab 65 Jahre nur noch den Verlust von Fähigkeiten und Möglichkeiten beklagt, dann bringt man sich um die schönen Seiten des Altwerdens.

Schwächlich, wackelig, gehandikapt, schlechtgelaunt, passiv, unsicher und einsam –  diese Vorstellungen haben viele, wenn sie an das Alter denken. Dagegen haben die Altersforscher John Rowe und Robert Kahn im Rahmen eines zehnjährigen Langzeitprojekts herausgefunden, wie man munter in die Jahre kommen kann ohne zu vergreisen. Mit ihrem Team befragten und untersuchten sie Tausende von Männern und Frauen jenseits der Siebzig, die in ihrer häuslichen Umgebung lebten. Ihre Bilanz fiel verblüffend ermutigend aus: „Die Begegnungen mit den älteren Leuten lehrten uns, dass die meisten viel unabhängiger, leistungsfähiger und auch gesünder sind als weithin angenommen.“ (Quelle: Institut für Glücksforschung, München)

Journalisten der Redaktion DIE ZEIT haben mit alten Menschen gesprochen. Im Oktober 2014 veröffentlichte die Hamburger Wochenzeitung das Interview mit einem Ehepaar, das exemplarisch für die steht, die sich heute in ihren späten Siebzigern befindet. Das Ehepaar Greta (79) und Hans (81) hat vor fünfzig Jahren geheiratet und ist gemeinsam alt geworden. Die beiden plaudern ein wenig aus dem Nähkästchen und fassen die Erfahrungen ihrer Generation zusammen.

Pflege des VatersUnd siehe da, es gibt offenbar doch einen Schlüssel zum Glücklichsein im Alter: Mit Gelassenheit und Humor lässt es sich wesentlich einfacher verkraften, zu sehen, was man alles immer weniger gut oder was man einfach nicht mehr leisten kann. Dann gehören Gesundheitsbeschwerden wie Bluthochdruck, Herz- und Kreislaufbeschwerden oder der allmähliche Verlust von Seh- oder Hörkraft allmählich einfach zum ganz normalen Alltag und werden nicht überbewertet.  Sich an die schönen Erlebnisse in seinem Leben zu erinnern, macht einen im Alter zufriedener, als wenn man zum Beispiel vertanen Chancen und verpassten Gelegenheiten nachtrauert.

Zur Weisheit, die mit dem Alter wächst, gehört aber auch ein wenig Voraussicht: Zwar lehnen die meisten einen Umzug in einen Senioreneinrichtung ab, viele haben sogar Angst davor, ihre letzte Jahre dort zu verbringen. Trotzdem treffen die wenigsten Menschen, solange sie es können, ausreichende Vorbereitungen für ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben zu Hause. Dazu gehört nicht nur, seine Wohnung altersgerecht auszustatten, sondern sich auch rechtzeitig Unterstützung und Hilfe im Alltag zu organisieren.

Fragen Sie das erfahrene Team von vita:bless danach, worauf es ankommt, wenn man auch im Alter und mit Unterstützungsbedarf zu Hause leben will. Wir sehen unsere Aufgabe darin, Ihnen das Glücklichsein auch im hohen Alter zu ermöglichen! Rufen Sie uns doch einfach mal unverbindlich an und lassen Sie sich beraten: 030 7940713

Den Beitrag „Wie fühlt sich das Altern an?“ finden Sie in DIE ZEIT online.
Foto: berufundfamilie gGmbH

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